Ein Leben ohne Flash

Vor gut einer Woche schrieb ich auf diaspora*:

Eine Woche ohne Flash

Und keine Probleme. Eigentlich nur Vorteile – mein neuer Adblocker nennt sich jetzt kein Flash und Sicherheitslücken können mir so was von egal sein.

Da tut sich also doch was, vor ca. 1 – 2 Jahren war mein letzter versuch, denn musste ich noch aufgeben.
Natürlich die ein oder andere Seite will nicht so ganz, für die heißt dann aber „Pech gehabt ich geh wieder“

[…]

Dann nur zu, es geht ohne.

Dass trifft alles auch noch immer 100% zu, ich möchte hier nur einmal kurz direkte Befehle zum entfernen des Flashplayers (unter Linux) auflisten.

Fedora: sudo yum remove flash-plugin

Ubuntu: sudo apt-get remove adobe-flashplugin

Archlinux: sudo pacman -Rns flashplugin

Für den ein oder anderen der nicht auf Flash verzichten kann allerdings keine unfreie Software auf dem System haben möchte lohnt sich evtl. ein Blick auf Gnash,

(Bild: http://www.flickr.com/photos/70341613@N00/5553662442/)
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Ein Gedanke zu “Ein Leben ohne Flash

  1. Hat dies auf ciuga rebloggt und kommentierte:

    Noch ein bis zwei Jahre und Flash wird wohl (hoffentlich) wirklich nirgendwo mehr nötig sein. Nach den Prüfungen werde ich auch den Selbstversuch wagen.

    Da es jedoch noch einige Seiten gibt, die ich regelmäßig besuchen möchte (oder muss) in denen Flash unverzichtbar ist, werde ich dafür einen extra Browser verwenden.
    Babbel z.B. verwendet den Adobe Flash Player für die Spracherkennung. Über die Einstellungen konnte ich zwar die Domain zulassen, aber leider kann ich nicht im Dialog den „schließen“-Button nicht drücken … und somit geht’s an der Stelle nicht weiter. Ich verwende üblicherweise Firefox, gleiches gilt aber auch für Chromium und alle Browser die das genannte adobe-flashplugin nutzen.
    Einzige mir bekannte Möglichkeit ist in einem solchen Fall ist Google Chrome, da er ein eigenes von Google gepflegtes Plugin verwendet. Scheinbar soll man dies über Umwege auch mit Chromium nutzen können, darum habe ich mich aber noch nicht gekümmert.

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